Der ungeliebte Bruder : Sophienlust Bestseller 155 – Familienroman

Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.

Dr. Hans-Joachim von Lehn nahm dem Buben, der sein Sprechzimmer betreten hatte, die Katze ab. »Was fehlt dir denn?«, fragte er freundlich. »Gar nichts«, antwortete der Junge. »Jemand hat sie ausgesetzt. Finden Sie das auch so gemein?« Die Kinderstimme zitterte vor Empörung. »Sehr gemein«, erwiderte der Tierarzt. »Hast du sie gefunden?« »Ja, aber leider – leider kann ich Heinrich nicht behalten. Meine Eltern erlauben es nicht.« Der Tierarzt betrachtete die junge Katze genauer. »Schade. Tiere passen eben nicht in jede Wohnung. Übrigens solltest du dir einen Mädchennamen für sie ausdenken. Es ist nämlich eine Katzendame.« Der Junge hob die Schultern.

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Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.

Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.

Dr. Hans-Joachim von Lehn nahm dem Buben, der sein Sprechzimmer betreten hatte, die Katze ab. »Was fehlt dir denn?«, fragte er freundlich. »Gar nichts«, antwortete der Junge. »Jemand hat sie ausgesetzt. Finden Sie das auch so gemein?« Die Kinderstimme zitterte vor Empörung. »Sehr gemein«, erwiderte der Tierarzt. »Hast du sie gefunden?« »Ja, aber leider – leider kann ich Heinrich nicht behalten. Meine Eltern erlauben es nicht.« Der Tierarzt betrachtete die junge Katze genauer. »Schade. Tiere passen eben nicht in jede Wohnung. Übrigens solltest du dir einen Mädchennamen für sie ausdenken. Es ist nämlich eine Katzendame.« Der Junge hob die Schultern.

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