Der Untergang des Hauses Usher

Der Untergang des Hauses Usher: Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe.

gelesen von Richard Heinrich.

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Theodor Etzel.

Der Untergang des Hauses Usher (The Fall of the House of Usher), ist eine Kurzgeschichte des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe, die 1839 in "Burton's Gentleman's Magazine" und 1840 überarbeitet in der Sammlung "Tales of the Grotesque and Arabesque" erschien.

Inhaltsangabe:

Aufgewühlt durch den dringlichen Brief des Jugendfreundes Roderick Usher reitet der namenlose Ich-Erzähler zu dessen Anwesen, dem Hause Usher, das durch seine gespenstische Umgebung, insbesondere den Teich, aus dem es sich erhebt, sowie durch einen Riss, der sich durch das Gemäuer zieht, einen beunruhigenden und schreckenerregenden Eindruck erweckt. Es wird außerdem von dem See erzählt, an dem das Haus Usher liegt. Dort trifft der Erzähler den nervlich stark überreizten, anscheinend an einer Geisteskrankheit leidenden Hausherrn, den letzten Spross eines degenerierten Adelsgeschlechtes. Roderick Usher bittet seinen Besucher, ihm einige Zeit Gesellschaft zu leisten, um seine Krankheit erträglicher zu machen. Kurz darauf stirbt angeblich die Zwillingsschwester des Gastgebers, Lady Madeline, und wird im Keller des Hauses aufgebahrt und in einer Gruft beigesetzt.

Während einer Sturmnacht einige Tage später liest der Ich-Erzähler dem nervlich stark angegriffenen und ebenfalls schlaflosen Roderick eine vermeintlich aufheiternde Rittergeschichte vor, die letztlich aber das Grauen vor den unheimlichen Geräuschen im Haus nur potenziert. Durch den Verlauf der Rittergeschichte und die sie begleitenden Geräusche sowie das darauf folgende Geständnis Rodericks wird es offensichtlich, dass Roderick seine Schwester lebendig begraben haben muss. Plötzlich steht Lady Madeline blutüberströmt in der Tür; sie wirft sich sterbend auf den Bruder, welcher an dem Schock sofort stirbt. Panisch flüchtet der Ich-Erzähler vom Anwesen und sieht noch, wie der das Haus durchziehende Riss immer weiter auseinanderklafft, bis dieses zusammenbricht und im Teich versinkt. (Wikipedia)

Der Sprecher:

Richard Heinrich, Jahrgang 1972, Theater/Film Schauspieler, u.a. Deutsches Theater, Thalia Hamburg, Volkstheater Rostock, ist auch als Producer und Regisseur tätig. Seit 2012 arbeitet er vorwiegend in seinem eigenen Studio, den Puppy Studios, ist international für verschiedene Kunden und Verlage ebenso als Sprecher für Hörbücher, Hörspiele, Voiceover, Synchron und Dokumentationen tätig. Sein Hör-Feature Hör-Häppchen - Das Original wird regelmäßig auf Antenne Thüringen gesendet.

Für die hoerbuchedition words and music war er bereits in der Pickpocket-Reihe mit dem Titel "Die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden" und "Über das Marionettentheater" von Heinrich von Kleist zu hören. Spannend sind auch seine eigenen Interpretationen der Klassiker: "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson und "Die Morde in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe.

Coverabbildung: Unter Verwendung einer Fotografie von Razvan Ionut Dragomirescu/Shutterstock.com. Coverschrift gesetzt aus der 28 Days Later.

Der Autor: Edgar Allan Poe (1809-1849), amerikanischer Dichter und Novellist, gilt durch die Erfindung des Chevaliers Auguste Dupin als Vater der Detektivliteratur.

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Der Untergang des Hauses Usher: Kurzgeschichte von Edgar Allan Poe.

gelesen von Richard Heinrich.

Übersetzung aus dem Amerikanischen von Theodor Etzel.

Der Untergang des Hauses Usher (The Fall of the House of Usher), ist eine Kurzgeschichte des amerikanischen Autors Edgar Allan Poe, die 1839 in "Burton's Gentleman's Magazine" und 1840 überarbeitet in der Sammlung "Tales of the Grotesque and Arabesque" erschien.

Inhaltsangabe:

Aufgewühlt durch den dringlichen Brief des Jugendfreundes Roderick Usher reitet der namenlose Ich-Erzähler zu dessen Anwesen, dem Hause Usher, das durch seine gespenstische Umgebung, insbesondere den Teich, aus dem es sich erhebt, sowie durch einen Riss, der sich durch das Gemäuer zieht, einen beunruhigenden und schreckenerregenden Eindruck erweckt. Es wird außerdem von dem See erzählt, an dem das Haus Usher liegt. Dort trifft der Erzähler den nervlich stark überreizten, anscheinend an einer Geisteskrankheit leidenden Hausherrn, den letzten Spross eines degenerierten Adelsgeschlechtes. Roderick Usher bittet seinen Besucher, ihm einige Zeit Gesellschaft zu leisten, um seine Krankheit erträglicher zu machen. Kurz darauf stirbt angeblich die Zwillingsschwester des Gastgebers, Lady Madeline, und wird im Keller des Hauses aufgebahrt und in einer Gruft beigesetzt.

Während einer Sturmnacht einige Tage später liest der Ich-Erzähler dem nervlich stark angegriffenen und ebenfalls schlaflosen Roderick eine vermeintlich aufheiternde Rittergeschichte vor, die letztlich aber das Grauen vor den unheimlichen Geräuschen im Haus nur potenziert. Durch den Verlauf der Rittergeschichte und die sie begleitenden Geräusche sowie das darauf folgende Geständnis Rodericks wird es offensichtlich, dass Roderick seine Schwester lebendig begraben haben muss. Plötzlich steht Lady Madeline blutüberströmt in der Tür; sie wirft sich sterbend auf den Bruder, welcher an dem Schock sofort stirbt. Panisch flüchtet der Ich-Erzähler vom Anwesen und sieht noch, wie der das Haus durchziehende Riss immer weiter auseinanderklafft, bis dieses zusammenbricht und im Teich versinkt. (Wikipedia)

Der Sprecher:

Richard Heinrich, Jahrgang 1972, Theater/Film Schauspieler, u.a. Deutsches Theater, Thalia Hamburg, Volkstheater Rostock, ist auch als Producer und Regisseur tätig. Seit 2012 arbeitet er vorwiegend in seinem eigenen Studio, den Puppy Studios, ist international für verschiedene Kunden und Verlage ebenso als Sprecher für Hörbücher, Hörspiele, Voiceover, Synchron und Dokumentationen tätig. Sein Hör-Feature Hör-Häppchen - Das Original wird regelmäßig auf Antenne Thüringen gesendet.

Für die hoerbuchedition words and music war er bereits in der Pickpocket-Reihe mit dem Titel "Die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden" und "Über das Marionettentheater" von Heinrich von Kleist zu hören. Spannend sind auch seine eigenen Interpretationen der Klassiker: "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson und "Die Morde in der Rue Morgue" von Edgar Allan Poe.

Coverabbildung: Unter Verwendung einer Fotografie von Razvan Ionut Dragomirescu/Shutterstock.com. Coverschrift gesetzt aus der 28 Days Later.

Der Autor: Edgar Allan Poe (1809-1849), amerikanischer Dichter und Novellist, gilt durch die Erfindung des Chevaliers Auguste Dupin als Vater der Detektivliteratur.

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