Sterben

Schon jenseits der durchschnittlichen Lebenserwartung denkt der Autor, ausgelöst durch den Tod seiner Schwester, über das Unausweichliche nach. In vergangenen Jahren musste er erleben, wie unterschiedlich das Sterben sein kann. Der Tod selbst, das Ende der eigenen Zeitlichkeit hat für den Autor keinen Schrecken, er sieht ihn als eine notwendige Symbiose des Lebens.

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