Über den Schlachten : Friedensessay über moralischen Widerstand

In "Über den Schlachten" formuliert Romain Rolland eine leidenschaftliche, zugleich analytische Intervention gegen den europäischen Kriegstaumel des frühen 20. Jahrhunderts. Die Essayschrift, im Kontext des Ersten Weltkriegs entstanden, verbindet moralphilosophische Reflexion mit publizistischer Schärfe und verteidigt die geistige Unabhängigkeit des Intellektuellen gegenüber Nationalismus, Propaganda und kollektiver Verblendung. Rollands Stil ist klar, argumentativ und von humanistischem Pathos getragen; hinter der polemischen Zuspitzung steht die Überzeugung, dass wahre Kultur nur jenseits der Fronten, "über den Schlachten", bestehen kann. Rolland, 1866 geboren, war nicht nur Romancier und Dramatiker, sondern auch eine der großen europäischen Gewissensstimmen seiner Zeit. Als Nobelpreisträger für Literatur und engagierter Pazifist dachte er Kunst stets in enger Verbindung mit ethischer Verantwortung. Seine intensive Beschäftigung mit Beethoven, Tolstoi und Gandhi sowie sein grenzüberschreitender Humanismus prägten sein Werk nachhaltig. "Über den Schlachten" erwuchs aus seiner Erschütterung über den Krieg und aus dem Mut, sich gegen die herrschenden Leidenschaften seiner Epoche zu stellen. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die Krieg nicht nur historisch, sondern auch geistig verstehen wollen. Es ist ein prägnantes Dokument moralischer Standhaftigkeit und ein weiterhin aktueller Appell an Vernunft, Mitmenschlichkeit und europäische Selbstkritik. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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In "Über den Schlachten" formuliert Romain Rolland eine leidenschaftliche, zugleich analytische Intervention gegen den europäischen Kriegstaumel des frühen 20. Jahrhunderts. Die Essayschrift, im Kontext des Ersten Weltkriegs entstanden, verbindet moralphilosophische Reflexion mit publizistischer Schärfe und verteidigt die geistige Unabhängigkeit des Intellektuellen gegenüber Nationalismus, Propaganda und kollektiver Verblendung. Rollands Stil ist klar, argumentativ und von humanistischem Pathos getragen; hinter der polemischen Zuspitzung steht die Überzeugung, dass wahre Kultur nur jenseits der Fronten, "über den Schlachten", bestehen kann. Rolland, 1866 geboren, war nicht nur Romancier und Dramatiker, sondern auch eine der großen europäischen Gewissensstimmen seiner Zeit. Als Nobelpreisträger für Literatur und engagierter Pazifist dachte er Kunst stets in enger Verbindung mit ethischer Verantwortung. Seine intensive Beschäftigung mit Beethoven, Tolstoi und Gandhi sowie sein grenzüberschreitender Humanismus prägten sein Werk nachhaltig. "Über den Schlachten" erwuchs aus seiner Erschütterung über den Krieg und aus dem Mut, sich gegen die herrschenden Leidenschaften seiner Epoche zu stellen. Dieses Buch empfiehlt sich allen, die Krieg nicht nur historisch, sondern auch geistig verstehen wollen. Es ist ein prägnantes Dokument moralischer Standhaftigkeit und ein weiterhin aktueller Appell an Vernunft, Mitmenschlichkeit und europäische Selbstkritik. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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