À propos de ce livre

"Feldblumen" (1841), eine der frühen Erzählungen aus Adalbert Stifters "Studien", folgt einem jungen Wiener auf seinem heiter-nachdenklichen Weg durch Freundschaft, Kunst und Liebe. In lockerer, tagebuchartiger Form berichtet der Erzähler von einem Kreis lebensfroher Gefährten, von Wanderungen und Sommertagen — und von seiner Zuneigung zur anmutigen Angela.

Wie Feldblumen am Wegrand reihen sich Bilder, Gedanken und Stimmungen aneinander: Betrachtungen über das Schöne, über die Natur und das rechte Maß des Lebens. Stifter zeigt sich hier von seiner leichtesten, sonnigsten Seite — eine poetische Feier der einfachen Freuden und des stillen Glücks.

Hans Jochim Schmidt liest die vollständige Erzählung, ungekürzt, gut 5 Stunden.

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