Wenn Christus durch seinen Tod am Kreuz Heil schafft, warum muss er im Endgericht noch für uns eintreten (Röm 8,34)? Mit dieser Frage versucht die vorliegende Studie, das Verhältnis der Fürsprache Jesu Christi im Gericht zu seinem Kreuzestod, der den Höhepunkt der biblischen Stellvertretungsvorstellung bildet, zu erhellen. Daraus ergibt sich die Tatsache, dass Kreuz und Fürsprache im Gericht als ein einziges theologisches und christologisches Ereignis zu betrachten sind, worin Gottes Heilswille in Christus der Menschheit in pointierter Form zur Sprache gebracht wird.
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Forfatter:
Serie:
Volum 143 i Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen TestamentSpråk:
tysk
Format:

Von der Klage zum Lob : Studien zum "Stimmungsumschwung" in den Psalmen

Von der Auslösung zur Erlösung : Studien zur Wurzel PDY im Alten Orient und im Alten Testament

Gott und seine Söhne : Das Gottesbild des Galaterbriefs

Das Alte Testament und die Gewalt : Studien zu göttlicher und menschlicher Gewalt in alttestamentlichen Texten und ihren Rezeptionen

Conditio humana : Studien zum Gilgameschepos und zu Texten der biblischen Urgeschichte am Beispiel von Gen 2-3 und 11,1-9

Zukunftsvorstellungen in Jesaja 49-55 : Eine textpragmatische Untersuchung von Kommunikation und Bildwelt

Von der Mitte der Gottesstadt bis ans Ende der Welt : Psalm 46 und die Kosmologie der Zionstradition

Der literarische Raum des Markusevangeliums

Das sagt der Sohn Gottes : Die Christologie der Sendschreiben der Johannesoffenbarung

Lebensfreude und Gottesjubel : Studien zu physisch erlebter Freude in den Psalmen

Homer und die Bibel : Studien zur Interpretation der Ilias und ausgewählter alttestamentlicher Texte
