Aus Sicht der Gesetzgebung ist Luxemburg ein dreisprachiges Land. Lëtzebuergesch ist die Nationalsprache, doch Französisch und Deutsch übernehmen seit jeher wichtige Funktionen. Dieser Band untersucht erstmals systematisch die deutsche Sprache in Luxemburg. Er beschreibt das Sprachwissen und Sprachhandeln der heterogenen Luxemburger Gesellschaft und gewährt den Lesern einen tiefen Einblick in den Stellenwert, die Funktionen und die Bewertung des Deutschen in Bereichen wie "Bildung", "Medien", "Integration", "Sprachpolitik", "Literatur" und "Werbung".
Om denne boken
Aus Sicht der Gesetzgebung ist Luxemburg ein dreisprachiges Land. Lëtzebuergesch ist die Nationalsprache, doch Französisch und Deutsch übernehmen seit jeher wichtige Funktionen. Dieser Band untersucht erstmals systematisch die deutsche Sprache in Luxemburg. Er beschreibt das Sprachwissen und Sprachhandeln der heterogenen Luxemburger Gesellschaft und gewährt den Lesern einen tiefen Einblick in den Stellenwert, die Funktionen und die Bewertung des Deutschen in Bereichen wie "Bildung", "Medien", "Integration", "Sprachpolitik", "Literatur" und "Werbung".
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Forfatter:
Serie:
Volum 560 i Tübinger Beiträge zur Linguistik (TBL)Språk:
tysk
Format:

Grammatik : Form - Funktion - Darstellung

Semantik und Grammatik im Kopf : Ein Forschungsüberblick

Die Kriterien der Rechtschreibung : Eine vergleichende Analyse des neuen und des alten Regelwerks

Variation und Wandel in der Syntax der alten indogermanischen Sprachen

Romanische Kleinsprachen heute : Romanistisches Kolloquium XXVII

Sprachkontakt, Migration und Variation: Die frankophone Integration von Rumänen in Paris nach 1989

Die Anmoderation wissenschaftlicher Konferenzvorträge : Ein Vergleich des Chinesischen mit dem Deutschen

Zur Direktionalität der lexikalischen Motivation : Motiviertheit und Gerichtetheit von französischen und italienischen Wortpaaren auf der Basis von Sprecherbefragungen

Sprachvergleich und Übersetzung : Die romanischen Sprachen im Kontrast zum Deutschen | XXIX. Romanistisches Kolloquium

Adjektivischer Bedeutungswandel: Deutsch - Georgisch : Eine gebrauchstheoretische Untersuchung mit strukturalistischen Ansätzen

Kurzwortbildung im Deutschen und Schwedischen : Eine kontrastive Untersuchung phonologischer und grammatischer Aspekte

Zeitlichkeit als Ordnungsprinzip der gesprochenen Sprache
