Der amerikanische Prosa-Künstler Washington Irving hat einen prägenden Einfluss auf die amerikanische Literatur ausgeübt. Das liegt an seiner sehr angenehmen Sprachgestaltung und seiner Genreübergreifenden Virtuosität. Mit zu seinen berühmtesten Publikationen gehören die New Yorker Geschichten, hier Band 2 von 2: Zuerst steht der Namensgeber des "Big Apple" Peter Stuyvesant im Mittelpunkt, um den sich zu viele Legenden ranken, als dass man alle in einem Hörbuch komprimieren könnte, aber Irving beschreibt im gewohnt humoristischen Stil dessen Machtergreifung zum wichtigsten Mann der holländischen Kolonien und sein Wirken als Staatsmann, dass in eine Zeit fällt, in welcher die neuen Siedler des amerikanischen Kontinents sich gerade im Aufbau eigener Verwaltungsstrukturen befanden und damit eine Konfrontation mit den anderen europäischen Ethnien unausweichlich wurde. Dann steht wiederum der Namensgeber des "Big Apple" Peter Stuyvesant im Mittelpunkt, der das Volk von Manhatten um sich schart, um in die alles entscheidende Schlacht epischen Ausmaßes gegen Neu-Schweden zu ziehen, in welcher sich die Zukunft von New York entscheiden sollte. Anschließend spitzt sich die Situation für die holländischen Gründerväter von Neu-Amsterdam immer mehr zu. Britische Truppen fordern Sie zur Kapitulation auf und alle Hoffnungen ruhen jetzt auf Peter Stuyvesant, doch kann der legendäre Staatsmann eine Lösung aus der schier aussichtslosen Lage herbeiführen? Der ultimative Showdown um die endgültige Besitznahme der Stadt New York hat begonnen. Werden die holländischen Natives komplett vernichtet oder müssen die Briten einsehen, dass Sie sich nicht allen Grund und Boden Amerikas einverleiben können. Die Götter müssen eine Entscheidung treffen, die Historiker zücken ihre Federn und der rote Teppich ist für alle beteiligten Protagonisten ausgerollt, um auf der Bühne der Weltgeschichte unsterblich zu werden, allen voran der Stolz holländischer Tapferkeit, Großmut, politischer Raffinesse und Ehre: Peter Stuyvesant.












