2 Top Thriller: Burmester und der Predigermord / Kommissar Jörgensen und die toten Damen

2 Top Thriller: Burmester und der Predigermord / Kommissar Jörgensen und die toten Damen

Mein Name ist Uwe Jörgensen. Ich bin Kriminalhauptkommissar in Hamburg und gehöre zu einer Sondereinheit, die sich der Bekämpfung der organisierten Kriminalität verschrieben hat. Kriminalpolizeiliche Ermittlungsgruppe des Bundes nennt man uns und wir haben unsere Büros im Polizeipräsidium in Hamburg.

Daneben übernehmen wir auch den einen oder anderen Fall von Schwerstkriminalität, mit dem die anderen Abteilungen nicht klar kommen. Das wird von Fall zu Fall entschieden.

Mein Kollege Kriminalhauptkommissar Roy Müller sagt immer: »Wir können das Verbrechen zwar nicht besiegen, aber immerhin verhindern wir, dass es sich ungehindert ausbreitet.«

Hat er wohl mit Recht.

Unser Chef ist Kriminaldirektor Bock.

Der hat seine gesamte Familie durch das organisierte Verbrechen verloren.

Wie Herr Bock unsere Arbeit im Hinblick auf die Erfolgsaussichten beurteilt, kann ich Ihnen nicht sagen. Ich glaube, der würde auch weitermachen, wenn die Erfolgsaussichten bei null Prozent lägen.

Er ist morgens der erste im Büro und abends der Letzte, der geht.

Wir setzen uns alle mit aller Kraft für unseren Job ein.

Aber keiner so wie Herr Bock.

Aber ein Chef sollte ja auch mit gutem Beispiel vorangehen, oder?

Über dieses Buch

2 Top Thriller: Burmester und der Predigermord / Kommissar Jörgensen und die toten Damen

Mein Name ist Uwe Jörgensen. Ich bin Kriminalhauptkommissar in Hamburg und gehöre zu einer Sondereinheit, die sich der Bekämpfung der organisierten Kriminalität verschrieben hat. Kriminalpolizeiliche Ermittlungsgruppe des Bundes nennt man uns und wir haben unsere Büros im Polizeipräsidium in Hamburg.

Daneben übernehmen wir auch den einen oder anderen Fall von Schwerstkriminalität, mit dem die anderen Abteilungen nicht klar kommen. Das wird von Fall zu Fall entschieden.

Mein Kollege Kriminalhauptkommissar Roy Müller sagt immer: »Wir können das Verbrechen zwar nicht besiegen, aber immerhin verhindern wir, dass es sich ungehindert ausbreitet.«

Hat er wohl mit Recht.

Unser Chef ist Kriminaldirektor Bock.

Der hat seine gesamte Familie durch das organisierte Verbrechen verloren.

Wie Herr Bock unsere Arbeit im Hinblick auf die Erfolgsaussichten beurteilt, kann ich Ihnen nicht sagen. Ich glaube, der würde auch weitermachen, wenn die Erfolgsaussichten bei null Prozent lägen.

Er ist morgens der erste im Büro und abends der Letzte, der geht.

Wir setzen uns alle mit aller Kraft für unseren Job ein.

Aber keiner so wie Herr Bock.

Aber ein Chef sollte ja auch mit gutem Beispiel vorangehen, oder?

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