Adeline Salamin war zwanzigjährig, als sie 1928 mit einem Hebammenköfferchen aus Leder und modernen Ansichten über Geburtshilfe aus Genf ins Val d'Anniviers zurückkehrte. In ihrer Heimat wollte sie anwenden, was sie gelernt hatte. Mit ihrer Herzlichkeit gewann sie rasch das Vertrauen der Wöchnerinnen, anfangs in den Häusern der Familien, später im Spital von Sierre. 8000 Kinder kamen mit ihrer Hilfe auf die Welt. Lebendig und konkret erzählt Adeline Favre (19081983) von ihrer Jugend und ihrer Ausbildung, vor allem von ihrer fünfzigjährigen Arbeit als Hebamme, die oft über jene einer Geburtshelferin hinausging, vom Kampf gegen Widerstände, alte Traditionen und Bräuche. Zwar ist auch von den Vätern die Rede, doch immer steht das Schicksal der Frauen und ihrer Kinder im Vordergrund, ihre Sorgen, Nöte und Freuden. In ihrem Nachwort beleuchtet Susanne Perren die Entwicklung des Hebammenberufs und blickt auf die lebendige Geschichte des Val d'Anniviers.
Ich, Adeline, Hebamme
Starte noch heute mit diesem Buch für CHF 0
- Hole dir während der Testphase vollen Zugriff auf alle Bücher in der App
- Keine Verpflichtungen, jederzeit kündbar
Autor*in:
Sprecher*in:
Sprache:
Deutsch
Format:

Mein Leben als Landhebamme

Erlebnisse einer Landhebamme

Meine Zeit als Landhebamme

Mozart und ich (Gekürzt)

Johann Anton André (1775–1842) und der Mozart-Nachlass : Ein Notenschatz in Offenbach am Main

Wallenstein

Jakob Wassermann: Das Gold von Caxamalca : Eine Novelle. Ungekürzt gelesen

Die Philosophie des modernen Songs

Hitlers Rache : Das Stauffenberg-Attentat und seine Folgen für die Familien der Verschwörer

Die Bergpredigt Jesus Christus

Deutschlandreise

Café Heimat
