Was unterstellst du mir? : Chefarzt Dr. Norden 1135 – Arztroman

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!

So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

»Oh, mein Gott. Ist das schön.« Dr. Felicitas Norden saß am Schreibtisch in ihrem Büro in der Behnisch-Klinik. Sie schob die Brille auf die Stirn und wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel. »Was ist passiert, Feelein?« Sie zuckte zusammen und klappte das Buch zu. »Was fällt dir ein? Du kannst doch eine alte Frau nicht so erschrecken«, schimpfte sie ihren Mann und zupfte ein Papiertuch aus dem Spender. Daniel Norden trat an den Schreibtisch. »Die Frage ist, wer hier wen erschreckt hat. Warum weinst du?« »Ach, nichts.« Der Versuch, das Buch möglichst unauffällig in der Schublade verschwinden zu lassen, scheiterte kläglich. Daniel war schneller. Er griff danach und studierte den Titel. »Es begann in einer Nacht … interessant.« »Davon verstehst du nichts.« Felicitas beugte sich vor, nahm es ihm wieder aus der Hand.

Über dieses Buch

Jenny Behnisch, die Leiterin der gleichnamigen Klinik, kann einfach nicht mehr. Sie weiß, dass nur einer berufen ist, die Klinik in Zukunft mit seinem umfassenden, exzellenten Wissen zu lenken: Dr. Daniel Norden!

So kommt eine neue große Herausforderung auf den sympathischen, begnadeten Mediziner zu. Das Gute an dieser neuen Entwicklung: Dr. Nordens eigene, bestens etablierte Praxis kann ab sofort Sohn Dr. Danny Norden in Eigenregie weiterführen. Die Familie Norden startet in eine neue Epoche!

»Oh, mein Gott. Ist das schön.« Dr. Felicitas Norden saß am Schreibtisch in ihrem Büro in der Behnisch-Klinik. Sie schob die Brille auf die Stirn und wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel. »Was ist passiert, Feelein?« Sie zuckte zusammen und klappte das Buch zu. »Was fällt dir ein? Du kannst doch eine alte Frau nicht so erschrecken«, schimpfte sie ihren Mann und zupfte ein Papiertuch aus dem Spender. Daniel Norden trat an den Schreibtisch. »Die Frage ist, wer hier wen erschreckt hat. Warum weinst du?« »Ach, nichts.« Der Versuch, das Buch möglichst unauffällig in der Schublade verschwinden zu lassen, scheiterte kläglich. Daniel war schneller. Er griff danach und studierte den Titel. »Es begann in einer Nacht … interessant.« »Davon verstehst du nichts.« Felicitas beugte sich vor, nahm es ihm wieder aus der Hand.

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