Die Geschichte der zehn "verlorenen" Stämme : Exegetische Kritik an Identitätstheorien: Der Anglo-Israelismus kritisch untersucht

Dieses Werk zeichnet die vielgestaltige Geschichte der vermeintlich "verlorenen" zehn Stämme Israels nach und zerlegt die Lehren des Anglo‑Israelismus mit philologischer, historischer und theologisch‑exegetischer Präzision. Baron verfolgt die Spur von biblischen Kanontexten über rabbinische und patristische Auslegungen bis zu mittelalterlichen Reiseberichten und viktorianischen Genealogien. Er prüft Sprachbeweise, Migrationsnarrative und ethnographische Behauptungen, kontrastiert sie mit Textkritik und zeitgenössischer Geschichtsforschung und legt die apologetischen wie ideologischen Motive hinter britisch‑israelitischen Konstruktionen frei. Der Stil ist sachlich, quellengesättigt und zugleich pastorale Polemik. David Baron, aus dem osteuropäischen Judentum stammender und in Großbritannien wirkender jüdisch‑christlicher Theologe und Missionar, verbindet intime Vertrautheit mit rabbinischer Tradition mit der Bibelwissenschaft seiner Zeit. Seine seelsorgerliche Arbeit unter Juden und Christen konfrontierte ihn mit spekulativen Identitätslehren; daraus erwachsen sein Anliegen, Missverständnisse über Israel zu korrigieren, und sein Gespür für die Grenzen genealogischer Spekulation. Persönliche Kenntnis zeitgenössischer Debatten über Prophetie und Rückkehr Israels rahmt seine nüchterne Kritik. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser der Religions‑, Ideen‑ und Kirchengeschichte, für Bibelwissenschaft und Judaistik sowie für alle, die Pseudogeschichte von belastbarer Argumentation unterscheiden möchten. Das Buch liefert eine zuverlässige Kartierung der Quellenlage und ein Modell argumentativer Redlichkeit—eine fundierte, ruhige Gegenstimme in einem Feld schriller Behauptungen. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

Über dieses Buch

Dieses Werk zeichnet die vielgestaltige Geschichte der vermeintlich "verlorenen" zehn Stämme Israels nach und zerlegt die Lehren des Anglo‑Israelismus mit philologischer, historischer und theologisch‑exegetischer Präzision. Baron verfolgt die Spur von biblischen Kanontexten über rabbinische und patristische Auslegungen bis zu mittelalterlichen Reiseberichten und viktorianischen Genealogien. Er prüft Sprachbeweise, Migrationsnarrative und ethnographische Behauptungen, kontrastiert sie mit Textkritik und zeitgenössischer Geschichtsforschung und legt die apologetischen wie ideologischen Motive hinter britisch‑israelitischen Konstruktionen frei. Der Stil ist sachlich, quellengesättigt und zugleich pastorale Polemik. David Baron, aus dem osteuropäischen Judentum stammender und in Großbritannien wirkender jüdisch‑christlicher Theologe und Missionar, verbindet intime Vertrautheit mit rabbinischer Tradition mit der Bibelwissenschaft seiner Zeit. Seine seelsorgerliche Arbeit unter Juden und Christen konfrontierte ihn mit spekulativen Identitätslehren; daraus erwachsen sein Anliegen, Missverständnisse über Israel zu korrigieren, und sein Gespür für die Grenzen genealogischer Spekulation. Persönliche Kenntnis zeitgenössischer Debatten über Prophetie und Rückkehr Israels rahmt seine nüchterne Kritik. Empfehlenswert für Leserinnen und Leser der Religions‑, Ideen‑ und Kirchengeschichte, für Bibelwissenschaft und Judaistik sowie für alle, die Pseudogeschichte von belastbarer Argumentation unterscheiden möchten. Das Buch liefert eine zuverlässige Kartierung der Quellenlage und ein Modell argumentativer Redlichkeit—eine fundierte, ruhige Gegenstimme in einem Feld schriller Behauptungen. Diese Übersetzung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt.

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