Wie gestaltete sich der Kunstbetrieb in der Provinz im Nationalsozialismus? Dieser Frage geht Felix Steffan in seiner Studie zu Rosenheim und dem Chiemgau nach. Im Zentrum der Untersuchung steht das engmaschige Netzwerk von Akteurinnen und Akteuren, die das Kunstleben der Provinz maßgeblich beeinflussten und formten. Auf der Grundlage umfangreicher Quellenanalysen wird ersichtlich, wie die Region in nur wenigen Dekaden zu einem bedeutenden künstlerischen Zentrum in der Peripherie der Kunstmetropole München avancierte und diesen Status auch nach 1945 aufrechterhalten konnte.
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Autor*in:
Reihe:
Band 12 in Brüche und Kontinuitäten: Forschungen zu Kunst und Kunstgeschichte im NationalsozialismusSprache:
Deutsch
Format:

Die Abteilung »Kunstschutz« in Italien : Kunstgeschichte, Politik und Propaganda 1936–1963

Kunstschutz im besetzten Deutschland : Restitution und Kulturpolitik in der französischen und amerikanischen Besatzungszone (1944–1953)

Transfer of Cultural Objects in the Alpe Adria Region in the 20th Century

Die Galerie Gerstenberger und Wilhelm Grosshennig : Kunsthandel in Deutschland von der Kaiserzeit zur BRD

»Ziehet die Bahn durch deutsches Land« : Gemälde zur Reichsautobahn von Carl Theodor Protzen (1887-1956)

Raum – Zeit – Ordnung : Kunstausstellungen im Nationalsozialismus

Von wirtschaftlichem Aufstieg, Verfolgung und Exil : Die Galerie und Sammlung Thannhauser 1909–2005

Die Kunst des Geschäftemachens : Alois Miedl (1903–1970) – Eine Biografie zwischen Kommerz und Kunst
