Eigentlich hat Wilbur nur eines im Sinn: er will aus der Welt verschwinden. Denn bisher hat er kein Glück gehabt. Seine Mutter starb bei der Geburt, sein Vater haute ab. Erst als seine Großeltern ihn nach Irland holen, erlebt er etwas wie ein Zuhause. Als auch seine Großmutter stirbt, gibt Wilbur endgültig die Hoffnung auf. Er ist, das steht für ihn fest, keiner, den man lieben kann. Bis Aimee in sein Leben tritt. Das anrührende Porträt eines an der Welt und sich selbst verzweifelnden Jungen. Ein Meisterstück voller Lakonie und bezwingender Komik.
Nach Hause schwimmen
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Autor*in:
Sprecher*innen:
Sprache:
Deutsch
Format:

Nicht ich : Zeruya Shalevs literarisches Debüt

Der See der Seelen : Alpensage

Weihnachten mit Ingrid Noll (Gekürzt)

Die unberechenbare Wahrscheinlichkeit des Zufalls : Roman von Bestsellerautor John Ironmonger

Zwischen zwei Wassern : Roman

Weiber, Wollust, Weingelage : Geschichten aus dem Decamerone

Die Inszenierung (Ungekürzte Fassung)

Große, kleine Schwester

Maria Stuart

Nachgetragene Liebe - Eine autobiografische Erzählung

Die Kakerlake (Ungekürzt)

Spiegel und Licht (Teil 1 von 3)

