Es gibt keinen Weg, der nicht irgendwann nach Hause führt
Am Ende des Zweiten Weltkriegs wird mitten in Deutschland ein kleiner Junge gefunden, der nichts über sich selbst und seine Herkunft weiß. Sein Alter wird geschätzt, er bekommt den Namen Hartmut und wächst in einem katholischen Kinderheim auf, in dem viel Ordnung und noch mehr Zucht herrscht. Dort lernt er die etwas ältere Kriegswaise Margret kennen, die ihn schon im Heim zu beschützen versucht. Die beiden werden zu einer unverzichtbaren Stütze füreinander und beschließen, sich nie wieder loszulassen. Doch während sie mit aller Kraft versuchen, gemeinsam das Geschehene zu vergessen und ein normales Leben zu führen, werden die Folgen ihrer Vergangenheit auch für die nachkommenden Generationen bestimmend ...















Beate
29.11.2025
So aufwühlend und fast unerträglich erschütternd. Ich habe wirklich Tränen vergossen. Ein großartiges Buch.
Kathrin
22.11.2025
Ein Stück Zeitgeschichte, sehr gut und nachvollziehbar geschrieben. Das Zitat: Der Schmerz wandert durch die Familien, bis jemand bereit ist ihn in sich selbst zu heilen.... Passt hier treffend. Umso mehr hat mich der letzte Teil des Buches wirklich tief im Herzen berührt. Vielen Dank an die Sprecherin für ihr "lebendiges" und authentisches Vorlesen!
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