Über dieses Buch

»Dieses Buch war längst überfällig.« Günter Wallraff

Ein Großteil der deutschen Nachkriegskinder ist ins Leben hineingeprügelt worden. Doch wie konnte es sein, dass Schläge mit Teppichklopfer, Kochlöffel und Rohrstock in der Schule und zu Hause völlig üblich waren? Und was wurde aus diesen Kindern, die in der Gewissheit aufwuchsen: Ich bin ein Nichts, ich gehöre bestraft? Ingrid Müller-Münch spürt diesen Fragen nach und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur gegenwärtigen Erziehungsdebatte.

»Ein aufklärendes, ja aufklärerisches Generationsporträt. Empfehlenswert.« Deutschlandradio Kultur

»Ein dringend notwendiger Beitrag zur gegenwärtigen Erziehungsdebatte.« Sabine Bode, Autorin von »Die vergessene Generation«

1.Kapitel – Komm du mir bloß nach Hause

2.Kapitel – Selbstherrliche Eltern, verschreckte Kinder

3.Kapitel – Mit Zuckerbrot und Peitsche

4.Kapitel – Aus der Not geboren

5.Kapitel – Flashbacks und ihre Vorgeschichte

6.Kapitel – Literatur als Ventil

7.Kapitel – Warum, wieso, weshalb?

8.Kapitel – Persianer, Nierentisch und Kalte Ente

9.Kapitel – Gepullert wird im Kollektiv

10.Kapitel – Vom Lehrer gibt es Tatzen

11.Kapitel – Heimkinder waren »ein Nichts und ein Niemand«

12.Kapitel – Ilka bleibt die Luft weg

13.Kapitel – Tischrunde im Bregenzer Wald / Endrunde nach Mitternacht

14.Kapitel – Eine Generation begehrt auf gegen Muff und Mief

15.Kapitel – Wo bleibt das geschlagene Kind mit seiner Wut?

16.Kapitel – Wird heute noch geschlagen?

17.Kapitel – Die Justiz schlug kräftig mit

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