Unübersehbar klafft zwischen unserem heutigen Politik- und Ökonomiemodell und einer zukunftsfähigen Naturschutzpolitik eine Lücke. Sie wirft die Frage auf, wie gut sich Natur in einer Demokratie schützen lässt. Angesichts des durch Klimawandel und Verlust der Artenvielfalt ausgelösten Handlungsdrucks braucht es eine moderne, auf Weiterentwicklung ausgerichtete Naturschutzpolitik. Sie muss sich aktiv in den gesellschaftlichen Diskurs einbringen, um für mehr Demokratie und zugleich für mehr Nachhaltigkeit zu streiten. Das Konzept der deliberativen Umweltdemokratie, die verordnete Nachhaltigkeit und die Ökokratie sind drei sind drei mögliche Ansätze dafür.
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Reihe:
Band 138 in Politische ÖkologieSprache:
Deutsch
Format:

Mit Resilienz durch die Krise? : Anmerkungen zu einem gefragten Konzept

Bürgerbeteiligung 3.0 : Zwischen Volksbegehren und Occupy-Bewegung

Welternährung : Global denken – lokal säen

Rohstoffquelle Abfall : Wie aus Müll Produkte von morgen werden

Gewässerschutz : Klare Fließrichtung, zu viele Staustufen

Ökologie von rechts

Wald : Politische Spielräume zwischen Baum und Borke

Baustelle Zukunft : Die Große Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft

Lateinamerika : Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Vom rechten Maß : Suffizienz als Schlüssel zu mehr Lebensglück und Umweltschutz

Klimaschutz : Neues globales Abkommen in Sichtweite?
